Entspannung für engagierte Weihnachtsköche

Wer gern kocht, für diejenigen bedeutet Weihnachten und Silvester meistens jede Menge Arbeit. Schliesslich will man seine Liebsten kulinarisch so richtig verwöhnen, was ganz schön stressig werden kann: Es gilt mehrere Gänge, Allergien, moralische Präferenzen und ethische Vorlieben beim Essen zu berücksichtigen. Ist das Fest vorüber, die Gäste abgereist und die Küche aufgeräumt, haben Weihnachtsköch*innen sich eine Pause verdient. Hier zehn Tipps zur Entspannung nach oder zwischen den Feiertgen:

1. Lange Spaziergänge

Familienfeiern bedeuten oft  Zeit zu Hause, in der guten Stube. Viel Essen, viele Gespräche und viele Geschenke. Auch wenn man sich freut, die Familienbande an Weihnachten nach langer Zeit wieder zu sehen, können so viele Personen auf kleinem Raum irgendwann eine beklemmende Wirkung entfalten. Also gilt es rauszugehen! Nichts lüftet den Kopf und das Herz so wunderbar einfach und schnell wie ein entspannter Spaziergang im Freien. Bonus, wenn es vielleicht gerade noch schneit oder die Sonne scheint.

2. Heisses Bad

Einfach mal abtauchen! Falls es zuvor einen Spaziergang gab, umso besser. Doch auch für sich kann so eine Stunde in der Wanne wahre Wunder wirken. Wer mag, kann dazu natürlich auch noch andere Dinge mitnehmen: ein Buch, das iPad, um einen Film zu schauen, was zu Essen… in warmem Wasser mit Schaumbadblasen ist gleich vieles besser.

3. Ausschlafen, umdrehen, weiterdösen, Buch lesen

Etwas, das wir alle vermutlich zu wenig machen. Wer nach den Festtagen nicht gleich weiterarbeiten muss, oder an einem der Feiertage nicht gerade in aller Früh zu einem Fest muss, der kann, soll und darf doch auch einfach mal liegen bleiben. Aufstehen höchsten zum Kaffee- oder Tee zubereiten erlaubt! Am besten das Buch gleich am Abend davor mit ins Bett nehmen und beim Lesen einschlafen.

4. Überall Kerzen

Um die Weihnachtsstimmung auch ohne eigentliche Bescherung noch ein wenig aufrecht zu erhalten, die Kerzen so häufig wie möglich brennen lassen und im Notfall Ersatz kaufen gehen!

5. Lieferservice

Wer als Gastgeber*in einen Kochmarathon über die Feiertage hinter sich gebracht hat, der soll auch ins Vergnügen kommen, sich bekochen zu lassen! Noch besser, wenn man dafür nicht einmal das Haus verlassen muss. Ihr Lieferservice des Vertrauens nimmt sich der Sache bestimmt gerne an.

6. Alte Filme schauen

Die Weihnachtszeit hat einiges an Filmklassikern zu bieten: Kevin Allein zu Haus, Liebe braucht keine Ferien, Die Familie Stone  – Verloben verboten!, der Grinch… Es ist für alle was dabei und die Filme sind, da sie zumeist schon ziemlich alt und gleichzeitig sehr bekannt sind so wunderbar entspannend-anspruchslos.

7. Geschenke testen

Der grosse Vorteil an der Nach-Weihnachtszeit ist, dass man das Haus voller neuer Dinge hat, die zu Weihnachten verschenkt wurden. Warum also nicht gleich ausprobieren? So wird vermieden, dass der Wellness-Gutschein zwei Jahre später beim Umzug nach dem Ablaufdatum gefunden wird.

8. Die Deko hängen lassen

Nach Weihnacht ist vor Weihnacht. Warum also die Vorweihnachtszeit nach Weihnacht noch ein bisschen länger geniessen und den Tannenbaum und die Lichterkette noch ein bisschen da lassen, wo man sie vor wenigen Tagen noch aufgehängt hat.

9. Wie in den guten alten Zeiten

Was haben Sie als Kind jeweils an den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester gemacht? Den ganzen Tag lang Videospiele gespielt? Cornflakes zum Nachtessen gegessen und Eis zum Frühstück? Tun Sie genau das wieder und verbringen Sie wieder einige Stunden in einer einfacheren Zeit.

10. Brunch

Nach einigen anstrengenden Koch-Tagen gibt es doch nichts besseres als sich einmal selbst bekochen zu lassen. Was gibt es gemütlicheres als stundenlang auswärts zu Frühstücken und sich den Magen dabei so vollzuschlagen, dass man danach den ganzen Tag nichts mehr Essen mag? Am besten noch Sweet Temptation mitnehmen und ein bisschen nachwürzen.

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